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Fuerteventura ist um zwei Atraktionen reicher geworden: Quino und die Maxi Fisher & Paykel, Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen beide kennen.


Die Fisher & Paykel ist kein gewöhnliches Ausflugsboot

Diese Rennyacht wurde von Farr Design, einer der weltweit erfolgreichsten Konstrukteure von Renn- und Regattayachten, für die Whitbread Round the World Race (heute Volvo Ocean Race) konstruiert. Während der Whitbread 1989/90 lieferten sich die beiden von Farr Design gebauten Maxi-Jachten das härteste Kopf-an-Kopf-Rennen in der Geschichte dieser Regatta.

Die Ketch "Steinlager 2" gewann unter Peter Blake (Neuseeland) nach 128 Tagen mit 36 Minuten Vorsprung vor Grant Dalton auf der Ketch "Fisher & Paykel" (ebenfalls Neuseeland).

Die Zweimast-Maxi-Ketch ist noch heute eine der schnellsten Yachten. Sie erreicht mit über 800 m² Segelfläche bis zu 32 Knoten. Die Yacht weist eine Länge von 24,98 m und eine Breite von 5,66 m auf. Ihre Schwimmwasserlinie beträgt 19,90 m. Sie hat bei einem Gesamtgewicht von 31,914 t einen Tiefgang von 3,85 m.




Quino, der Skipper, ist kein gewöhnlicher Skipper

Joaquin Quiroga (Quino), der Skipper und Eigentümer, hat mehrere Male den Globus umsegelt. Er trat während der Whitbread Round the World Race 1989/90 im Team von Fortuna gegen die Fisher & Paykel an, erwarb die Ketsch und rüstete sie um.

Quino bietet heute dem Besucher Fuerteventuras im Hafen von Morro Jable die Gelegenheit während eines zweieinhalbstündigen Segeltrips vor der Küste der Insel einen Hauch von Volvo Ocean Race zu erfahren.

 

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Bilder Maxi Fisher & Paykel Fuerteventura

volvo ocean race

Ein wenig zur Geschichte der Whitbread-Race

Aus einer Bierlaune heraus sollen Colonel Bill Whitbread, Sohn einer britischen Brauerei-Dynastie, und Admiral Otto Steiner 1972 die Idee einer Regatta rund um die Welt wiedergeboren haben. Denn Hochseerennen über die Ozeane haben aus der Zeit der Großsegler Mitte des 19. Jahrhunderts eine lange Tradition.

Seit dem ersten Start 1973/74 entwickelte sich das Whitbread Round the World zur härtesten Segelregatta der Welt. Am 21. September 1977 wurde das Race „for the Volvo Trophy" zum siebten Mal gestartet und dauerte bis Mai 1998. Glühende Hitze und Flaute in den Kalmen am Äquator, Eisberge und Temperaturen um den Gefrierpunkt am Rande der Antarktis, schwere Stürme um Stärke zehn im Indischen Ozean, das sind die zermürbenden Härten der Regatta. Über rund 32.000 Seemeilen (mehr als 50.000 km) führt der Kurs einmal um den Globus herum. Zuletzt gab es mit Start und Ziel in Southampten/Südengland neun Häfen, in denen die Teilnehmer Station machen.

Das erste Rennen 1973/74 führte von Portsmouth über Kapstadt, Sydney und Rio de Janeiro zurück nach England. Die Yachten waren vergleichsweise komfortabel und auch zum „normalen" Fahrtensegeln geeignet. Die Härte der Strecke überraschte manche erst unterwegs. Drei Segler gingen damals über Bord und wurden nicht mehr gefunden. Nur 14 von 17 Teilnehmern beendeten die Regatta. Es gewann die „Sayula II" aus Mexiko.

Anschließend wurden die Sicherheitsvorschriften verschärft, aber das Abenteuer und die Herausforderung blieben. Die Schiffe wurden spartanischer und schneller, der Luxus wich der Geschwindigkeit. Seit 1993 wird die Regatta mit kleineren Einmastern gefahren um den gigantischen Kosten entgegenzuwirken.

     Geschichte der Maxi Fisher & Paykel von 1989 bis 2013

     Die Maxi Fisher & Paykel im Hafen von Morro Jable

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